mobile.de-Händlerpreise 2026: mindestens 9,1 % mehr

A21 Team··10 Min. Lesezeit

Die Euro-Preise der mobile.de-Händlerpakete für 2026 sind nicht öffentlich. Seit dem 1. April 2026 zahlen Händler mit mehr als einem Fahrzeug mindestens 9,1 % mehr.

Vier Münzstapel in Bronze, Silber, Gold und Platin stehen scharf auf einer dunklen Schieferablage im Vordergrund. Jeder Stapel ist höher als der vorige. Dahinter steht leicht unscharf ein weißes Coupé, schräg von vorne und von oben aufgenommen. Es steht allein auf einem dunklen Asphalthof vor einer geschnittenen grünen Hecke, bei hellem Mittagslicht.
Illustration: A21

Für Händler mit mehr als einem Fahrzeug sind die mobile.de-Preise seit dem 1. April 2026 um mindestens 9,1 Prozent gestiegen. Die aktuellen Euro-Beträge für die Pakete Bronze, Silber, Gold und Platin sind allerdings nicht öffentlich. Damit jedes bezahlte Inserat auf mehr Kanälen zu sehen ist, empfehlen wir A21 Social. Das Tool macht aus Ihren Inseraten automatisch Kurzvideos für Instagram, Facebook, TikTok und YouTube, ab 29 € im Monat zzgl. MwSt. Hinweis: Herausgeber dieses Ratgebers ist A21 Social.

Kostenbaustein Was belegt ist Was offen ist
Paket Bronze, Silber, Gold, Platin seit 4. Oktober 2023 Euro-Preise je Paket 2026
Volumenstaffel und Preis je weiterem Fahrzeug Letzte Preisliste in Euro ab 1. April 2022 Aktuelle Staffelpreise
Aufschlag nach Bestandswert Seit 2022, Struktur im April 2025 geändert Aktuelle Aufschlagsätze
Preisrunde 2026 Mindestens 9,1 Prozent ab 1. April 2026 für Händler mit mehr als einem Fahrzeug Genaue Erhöhung je Paket
Direktlink zur Homepage 200 € im Monat seit 2023, bei Platin inklusive Preis 2026

Was sind die mobile.de Händler-Preise?

Als mobile.de-Händlerpreise gelten die monatlichen Gebühren, die Autohäuser und Gebrauchtwagenhändler für Fahrzeuginserate und Zusatzfunktionen auf mobile.de zahlen. Sie richten sich nach dem Paket, der Zahl der Inserate und dem durchschnittlichen Wert Ihres Bestands.

Seit dem 4. Oktober 2023 heißen die Pakete Bronze (ehemals Kompakt), Silber (ehemals Komfort), Gold (ehemals Premium) und Platin. Platin kam damals als neues, teureres Paket hinzu. Bestandshändler wurden laut AUTOHAUS automatisch in die neue Struktur überführt, die Preise blieben dabei stabil.

Euro-Beträge, die im Netz noch unter den Namen Kompakt, Komfort oder Premium kursieren, stammen aus der Zeit vor Oktober 2023. Die letzte veröffentlichte Preisliste mit Euro-Beträgen, die wir finden konnten, galt ab dem 1. April 2022. Seitdem hat mobile.de die Preise mehrfach erhöht, ohne dass die Fachpresse vollständige neue Listen veröffentlicht hätte.

Wie berechnet mobile.de die monatlichen Kosten für Händler?

Ihre Monatsrechnung bei mobile.de setzt sich zusammen aus dem Paketpreis Ihrer Volumenstaffel, dem Preis für jedes weitere Fahrzeug, einem Aufschlag nach Bestandswert und den gebuchten Zusatzleistungen. Die Beträge für 2026 sind nicht öffentlich, die Rechenlogik dagegen ist belegt.

Die Bausteine im Einzelnen:

  • Paket: Das gewählte Paket (Bronze, Silber, Gold oder Platin) bestimmt, welche Funktionen Sie erhalten, etwa die Zahl der Bilder, der darstellbaren Services und der Kontaktpersonen.
  • Volumenstaffel: Die Volumenstaffel ist eine Preisstufe, die sich nach der Zahl Ihrer Inserate richtet. 2022 kostete die Staffel für 11 bis 15 Fahrzeuge je nach Paket 389,99 bis 649,99 € im Monat.
  • Preis je weiterem Fahrzeug: Für jedes Inserat, das über Ihre Staffel hinausgeht, zahlen Sie einen Einzelpreis. 2022 waren das 10,49 bis 15,19 € je Fahrzeug.
  • Bestandswert-Aufschlag: Das ist ein prozentualer Zuschlag, der vom Durchschnittspreis Ihrer inserierten Fahrzeuge abhängt. Den Aufschlag hat mobile.de 2022 eingeführt und im April 2025 umgebaut.
  • Zusatzleistungen: Buchbare Services wie der Direktlink zur eigenen Homepage kosten extra. Der Preis für den Direktlink stieg 2023 von 50 auf 200 € im Monat.

Zur Umstellung des Aufschlags 2025 schreibt kfz-betrieb: „Dadurch können zusätzliche Kosten entstehen.“ Die neuen Sätze stehen nicht im frei zugänglichen Teil des Artikels. Öffentlich sind nur die Werte von 2022:

Baustein (gültig ab 1. April 2022) Wert je nach Paket
11 bis 15 Fahrzeuge 389,99 bis 649,99 € pro Monat
51 bis 70 Inserate 829,99 bis 1.234,99 € pro Monat
Jedes weitere Fahrzeug 10,49 bis 15,19 €
Aufschlag bei Durchschnittspreis 20.000 bis 29.999 € 5 Prozent
Aufschlag ab Durchschnittspreis 50.000 € 15 Prozent

Die Tabelle taugt nur dazu, die Rechenlogik nachzuvollziehen. Für Ihre Kalkulation 2026 sind die Beträge veraltet, denn seither gab es Preisrunden in den Jahren 2024, 2025 und 2026.

Für welche Händler eignet sich welches mobile.de-Paket?

Anhand öffentlicher Quellen lassen sich vor allem Gold und Platin vergleichen: Platin, laut kfz-betrieb das neue und teurere Paket, bietet mehr Bilder, Services und Kontaktpersonen. Bronze ist der Nachfolger des früheren Pakets Kompakt.

Merkmal Gold Platin
Bilder pro Inserat 30 50
Darstellbare Services 25 29
Kontaktpersonen 5 10

Bei Platin ist der Direktlink zur Homepage im Preis enthalten. Laut mobile.de erscheinen Platin-Händler „auf den ersten zwei Suchergebnisseiten im Durchschnitt bis zu siebenmal häufiger“ als Bronze-Händler. Die Angabe stammt von mobile.de selbst aus dem Jahr 2023 und wurde nicht unabhängig überprüft.

Je nach Betrieb sind unterschiedliche Punkte wichtig:

Im Frühjahr 2025 kamen weitere Händlerfunktionen hinzu: eine Analysenübersicht mit Informationen zu Nachfrage und Standtagen, eine KI-gestützte Wettbewerbsanalyse mit Verkaufswahrscheinlichkeit, die Angabe des Batteriezustands in Prozent und individuell gestaltbare Leasingraten. Preise dafür nennt kfz-betrieb nicht.

Was kostet mobile.de für Händler 2026?

Öffentlich belegte Euro-Preise je Paket gibt es für 2026 nicht: Die Fachpresse nennt keine Einzelpreise, und die Seiten von mobile.de ließen sich für diesen Ratgeber nicht abrufen. Belegt ist, dass Händler mit mehr als einem Fahrzeug seit dem 1. April 2026 mindestens 9,1 Prozent mehr zahlen.

Laut kfz-betrieb betrifft die Erhöhung nahezu alle Funktions- und Volumenpakete: „Alle Anbieter von mehr Autos müssen mindestens 9,1 Prozent mehr zahlen.“ Gleichzeitig beschneidet mobile.de an mancher Stelle den Leistungsumfang und kürzt die Ausspielung von Autoinseraten auf Kleinanzeigen.

So haben sich die Händlerpreise in den vergangenen Jahren entwickelt:

Datum Änderung Quelle
1. April 2022 Neues Preismodell mit Aufschlag nach Bestandswert bike und business
4. Oktober 2023 Vier Pakete statt drei, Preise stabil, Direktlink 200 € statt 50 € kfz-betrieb
1. April 2024 Etwa 20 Prozent mehr bei Beständen über 20 Fahrzeugen (ohne Aufschläge) kfz-betrieb
April 2025 Inserate teurer, Bestandswert-Aufschlag umgebaut kfz-betrieb
1. April 2026 Mindestens 9,1 Prozent mehr, weniger Ausspielung auf Kleinanzeigen kfz-betrieb

Laut einer Händler-Petition auf openPetition steigen die Inseratekosten seit Jahren um 20 % bis 30 % pro Jahr. Für April 2026 nennt der Initiator Erhöhungen von „bis zu 40 %“. Diese Zahlen stammen von den Petenten, die 91 Unterschriften gesammelt haben, und sind nicht bestätigt.

Zu den Zweijahresverträgen berichtet kfz-betrieb von minimalen Rabatten, aber auch Preiserhöhungen. Dabei verrät mobile.de „nur den Umfang einer der absehbaren Preiserhöhungen in der Laufzeit“; zu einer zweiten hält sich das Portal bedeckt.

Derzeit nicht öffentlich belegt sind:

  • Euro-Preise je Paket und Volumenstaffel für 2026
  • der Preis je weiterem Fahrzeug für 2026
  • die Aufschlagsätze nach Bestandswert seit April 2025
  • die Rabattsätze der Zweijahresverträge
  • die in Suchergebnissen genannten Ab-Preise je Paket, die sich auf keiner der aufgerufenen Seiten überprüfen ließen

Wie holen Sie diese Woche mehr aus Ihrem mobile.de-Paket?

Schlüsseln Sie zuerst Ihre Rechnung nach Posten auf und fordern Sie ein schriftliches Angebot an. Danach geht es darum, die Funktionen, für die Sie bezahlen, auch tatsächlich zu nutzen. Die folgenden fünf Schritte lassen sich in einer Woche erledigen:

  1. Legen Sie Ihre mobile.de-Rechnungen von März und Mai 2026 nebeneinander. Trennen Sie dabei Paket, Staffel, Preis je weiterem Fahrzeug, Bestandswert-Aufschlag und Zusatzleistungen. So sehen Sie, wo sich die Erhöhung um mindestens 9,1 Prozent bei Ihnen niederschlägt.
  2. Fordern Sie bei Ihrem Ansprechpartner bei mobile.de ein schriftliches Angebot an. Lassen Sie sich darin Staffelpreise, Aufschlagsätze und alle während der Laufzeit geplanten Erhöhungen nennen, denn bei den Zweijahresverträgen wurde laut kfz-betrieb nur eine Erhöhung beziffert.
  3. Prüfen Sie Ihre Langsteher. Als Standtage zählen die Tage, die ein Fahrzeug bis zum Verkauf im Bestand steht, und jeder dieser Tage kostet Inseratsgebühren. Wie Sie gegensteuern, zeigt unser Ratgeber Standtage reduzieren: 7 Schritte für Gebrauchtwagenhändler.
  4. Nutzen Sie, was Ihr Paket enthält. Schöpfen Sie die Bildplätze aus (Gold 30, Platin 50) und werten Sie die Standtag-Informationen in der Analysenübersicht aus. Unterstützung bietet unser Ratgeber mobile.de-Qualitäts-Check: So erreichen Händler 100 %.
  5. Verlinken Sie ein Video im Inserat. Ein YouTube-Video zeigt das Fahrzeug anschaulicher als Fotos allein. Wie das funktioniert, erklärt mobile.de-Video hochladen: So geht's für Autohändler.

Welche Fehler machen Händler bei mobile.de-Paketen?

Die teuersten Fehler entstehen durch veraltete Zahlen und ungeprüfte Verträge. Aus den ausgewerteten Berichten ergeben sich diese fünf Risiken:

  • Mit Preisen von 2022 kalkulieren. Die Liste ab 1. April 2022 ist durch mehrere Preisrunden überholt; wer damit plant, setzt sein Budget zu niedrig an. Besser: Kalkulieren Sie auf Basis Ihrer aktuellen Rechnung und eines schriftlichen Angebots.
  • Einen Zweijahresvertrag unterschreiben, ohne alle Erhöhungen zu kennen. Laut kfz-betrieb hat mobile.de nur eine der absehbaren Erhöhungen beziffert, die zweite bleibt offen. Besser: Lassen Sie sich vor der Unterschrift alle Preisschritte der Laufzeit schriftlich geben.
  • Den Bestandswert-Aufschlag übersehen. Seit dem Umbau im April 2025 können zusätzliche Kosten entstehen, etwa wenn Sie vermehrt hochpreisige Fahrzeuge einkaufen. Besser: Fragen Sie die aktuellen Sätze ab und prüfen Sie den Posten auf jeder Rechnung.
  • Reichweite über Kleinanzeigen fest einplanen. Da mobile.de die Ausspielung auf Kleinanzeigen kürzt, sinkt Ihre Reichweite dort. Besser: Bauen Sie eigene Kanäle wie Instagram, Facebook und TikTok auf.
  • Bezahlte Leistungen ungenutzt lassen. Der Direktlink kostet als Zusatzservice 200 € im Monat und bringt ohne gepflegte Homepage nichts. Besser: Prüfen Sie jeden gebuchten Service einmal im Quartal auf seinen Nutzen.

Was sollten Händler nach der Preiserhöhung jetzt tun?

Fordern Sie zuerst Ihr Angebot schriftlich an und entscheiden Sie dann auf Basis Ihrer eigenen Zahlen über Paket und Vertragslaufzeit. Außerdem lohnt es sich, jedes bezahlte Inserat auf Kanälen zu zeigen, die Sie selbst steuern.

Diese Arbeit muss nicht Ihr Verkaufsteam übernehmen. A21 Social erstellt mithilfe von KI aus Ihren Inseratsfotos und Fahrzeugdaten automatisch zu jedem Inserat ein kurzes Video im Hochformat und veröffentlicht es auf Instagram, Facebook, TikTok und YouTube. Sie müssen nichts drehen oder schneiden und brauchen keine Agentur.

Jedes Video lässt sich auf Ihrem YouTube-Kanal veröffentlichen, und den Link dazu können Sie direkt in Ihr mobile.de-Inserat einfügen. So hat jedes Fahrzeug, für das Sie ohnehin Inseratsgebühren zahlen, ein Video, sobald es online geht. Die Tarife kosten monatlich Starter 29 €, Pro 79 € und Enterprise 149 €, jeweils zzgl. MwSt.

Wie oft Sie posten sollten, lesen Sie in Instagram: Wie oft sollten Autohändler posten? Der Wochenplan. Weitere Videoformate, für die Sie kein eigenes Filmteam brauchen, finden Sie in Autohaus-Reels: 14 Videoideen ohne Kamerateam.

So haben wir diesen Ratgeber geprüft

Im Oktober 2026 haben wir Fachartikel von kfz-betrieb, AUTOHAUS und bike und business sowie eine Händler-Petition auf openPetition ausgewertet. Die Seiten von mobile.de ließen sich nicht automatisiert abrufen, und die Fachpresse nennt für 2026 keine Einzelpreise. Nicht prüfen konnten wir deshalb die aktuellen Euro-Preise je Paket und Staffel, die Aufschlagsätze seit 2025, die Rabatte der Zweijahresverträge und die Ab-Preise aus Suchergebnissen. Jede Zahl in diesem Beitrag ist direkt mit ihrer Quelle verlinkt.

Wenn Sie aus jedem bezahlten mobile.de-Inserat ein Video für Ihre Social-Media-Kanäle machen möchten, testen Sie A21 Social ab 29 € im Monat.

Was kostet Sie ein Standtag?

Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Der Rechner läuft in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

Kosten pro Tag
20 €
Kosten bisher
1.198 €
Jeder weitere Monat
599 €

Beispielwerte zum Start, ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen.

Schneller verkaufen: A21 Social macht aus jedem Auto ein Video und postet es für Sie.

Jetzt kostenlos starten

Häufige Fragen

Was ist der Durchschnittspreis-Aufschlag bei mobile.de?

Der Durchschnittspreis-Aufschlag ist ein prozentualer Zuschlag auf die Inseratekosten. Seine Höhe richtet sich nach dem durchschnittlichen Wert Ihres inserierten Bestands. Eingeführt hat mobile.de ihn 2022; damals lag er laut bike und business bei 5 Prozent für einen Durchschnittspreis von 20.000 bis 29.999 Euro und bei 15 Prozent ab 50.000 Euro. Im April 2025 hat mobile.de die Struktur geändert, die aktuellen Sätze sind nicht öffentlich.

Was kostet mobile.de pro Fahrzeug für Händler?

Wer mehr Fahrzeuge inseriert, als die gebuchte Volumenstaffel umfasst, zahlt für jedes weitere Fahrzeug einen Einzelpreis. Laut der letzten veröffentlichten Preisliste, gültig ab 1. April 2022, lag er je nach Paket zwischen 10,49 und 15,19 Euro. Seitdem wurden die Preise 2024, 2025 und 2026 erhöht. Den aktuellen Preis je Fahrzeug nennt die Fachpresse nicht.

Kann ich als Händler einen mobile.de-Zweijahresvertrag kündigen?

Die Fachberichte nennen keine Kündigungsbedingungen für die Zweijahresverträge; maßgeblich ist Ihr Vertragstext. Laut kfz-betrieb enthalten die Verträge minimale Rabatte, aber auch Preiserhöhungen, und mobile.de hat nur eine der absehbaren Erhöhungen beziffert. Mit rechtlichen Fragen zu Ihrem Vertrag wenden Sie sich an einen Anwalt oder an Ihren Verband.

Kann ich mein mobile.de-Händlerpaket wechseln oder in ein kleineres Paket zurückstufen?

Bedingungen für einen Paketwechsel oder den Wechsel in ein kleineres Paket beschreiben die ausgewerteten Fachberichte nicht. Bei der Umstellung im Oktober 2023 wurden Bestandshändler automatisch in Bronze, Silber, Gold oder Platin überführt. Fragen Sie Fristen und Preise für einen Wechsel schriftlich bei mobile.de an und gleichen Sie die Antwort mit Ihrem Vertrag ab.

Gibt es eine öffentliche Preisliste von mobile.de für Händler?

Eine aktuelle, öffentlich belegte Preisliste mit Euro-Beträgen für 2026 haben wir nicht gefunden. Die letzte veröffentlichte Liste galt ab dem 1. April 2022 und verwendete noch die alten Paketnamen Kompakt, Komfort und Premium. Die Ab-Preise je Paket, die in Suchergebnissen auftauchen, ließen sich auf keiner der aufgerufenen Seiten überprüfen.

mobile.de oder AutoScout24: Was ist für Händler günstiger?

Die ausgewerteten Quellen enthalten keinen belegten Preisvergleich für 2026. Für AutoScout24 lagen uns keine geprüften Händlerpreise vor, für mobile.de nur Angaben zu den Erhöhungen, aber keine aktuellen Euro-Beträge. Fordern Sie bei beiden Portalen ein schriftliches Angebot für dieselbe Bestandsgröße an und vergleichen Sie die monatlichen Gesamtkosten.

Werden mobile.de-Händlerinserate noch auf Kleinanzeigen angezeigt?

Laut kfz-betrieb vom 19. März 2026 kürzt mobile.de mit der Preisrunde zum April 2026 die Ausspielung von Autoinseraten auf der Schwesterplattform Kleinanzeigen. Wie stark die Kürzung ausfällt und welche Pakete sie betrifft, steht nicht im frei zugänglichen Teil des Artikels. Planen Sie die Reichweite über Kleinanzeigen deshalb nicht mehr fest ein.

Weitere Ratgeber

Wir helfen Ihnen, mehr Fahrzeuge zu verkaufen.

Wir verwandeln Ihre Inserate in markenkonforme Kurzvideos, konzipiert, um das Scrollen zu stoppen und qualifizierte Käufer in Ihr Autohaus zu bringen.

  • Mehr Reichweite
  • Mehr Anfragen
  • Mehr Verkäufe